Tanken in Irland mal anders.
Am ersten Tag wunderten wir uns noch, was die Tanksäule in der EinkaufsstraĂe neben dem Blumenladen machte. Ein Ăberbleibsel aus alten Zeiten? Weit gefehlt. In Roundstone, einem kleinen Atlantikort, mussten wir mal nachfragen in einem kleinen Laden, indem es links MotorĂl, rechts Postkarten und hinten einen Bankschalter gab. Ăberschrift Post Office. Ja klar die Zapfsäulen funktionieren, was sonst. Also ran an den Tankvorgang. Läuft. Bezahlung? GegenĂźber im Laden. Die Daten der Zapfsäule wurden nicht ausgelesen, also schickte mich die Omi hinter der Kasse wieder los. Ich sollte den Eurobetrag selber ablesen. Die Bezahlung ging dann doch glatt mit EC-Karte.
In Leenane, unserem Zielort, hat Tanken offensichtlich eine zweifache Bedeutung, wie man den Bildern entnehmen kann. Neben den 3 Zapfsäulen eine Reihe von Bierfässern. In Hamiltons Bar haben wir dann auch getankt: Hop House Lager, lecker đ
Ach so, im Ăźbrigen haben wir bei schĂśnem Aprilwetter wieder tolle Landschaften zwischen Westport und Galway entdeckt: eine alte Abtei, frĂźher Schloss und Herrenhaus (Kylemore Abbey), ein kleines Castle (Clifden Castle) und einen sehr schĂśnen Strand đ. Ein Surftrip hätte noch gut gepasst. đ
Roundstone
Gorteen Bay











